Tatütata, die Feuerwehr war da

 

Es schwelte seit Tagen ein Brand im Hause des Brandmeisters K. Er schnupperte und roch es und ortete das schwelende Nest. Klein, wie es war, schlug er dort sein Wasser ab und zog zufrieden vondannen.

 

 

 

Haus von Brandmeister K. vor dem Brand (zum Vergrößern klicken)

 

In den darauffolgenden Tagen schwelte es weiter. Ohne das Brandmeister K. es gewahr wurde. War wohl die Prostata schuld. Sein Kollege Brandmeister N. entzündete nun klammheimlich am wieder größer werdenden Schwelbrand seine Fackel und lief ganz geschwind zum Haus seines anderen Freundes, dem Brandmeister D., und setzte dort seine Fackel an.

 

Haus Brandmeister D. - der derzeit unbeschädigte Teil

 

Wie nicht anders zu erwarten, brannten nun beide Häuser seiner Brandmeisterfreunde lichterloh. Um einen größeren Brandschaden zu verhindern, wurde ein Löschzug herbei gerufen und gelöscht und gelöscht und gelöscht.

 

Die drei Brandmeisterfreunde begutachteten nun den Schaden und waren zufrieden; der Schaden war überschaubar.

 

Nach einigen Tagen waren sie bass erstaunt, als es an ihren Türen klingelte und nicht das Gewerbeamt, nein, nicht das Finanzamt, die Brandaufsicht Einlass begehrte.

 

Wie die Geschicht` nun ihr Ende fand, wer weiß es schon. Vielleicht die auf der Herbstwanderung, die über die Landschaften schwebend voller Inbrunst verkündete: es ist nichts so fein gesponnen, dass es nicht kommt an die Sonnen.

 

Herbstwanderung

 

 

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