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Deutscher Botschafter in Ankara einbestellt

 

Die türkische Regierung sieht es als feindlichen Akt und der damit einhergehenden Herabsetzung des türkischen Volkes an, dass die deutsche Frauennationalmannschaft in Istanbul gegen die türkische Auswahl gewann, dazu in beleidigender Höhe von 6:0.

 

Die türkische Regierung erwartet von der deutschen Regierung einen sichtbaren Akt der Wiedergutmachung.

 

Die Kanzlerin A. Merkel hat Buße zu leisten und in einem Bußgang, beginnend auf der Insel Lesbos und in Istanbul, dem Ort der deutschen Schandtat, endend, dies glaubhaft zu bekunden. Sittsam gekleidet, dem islamischen Glauben Genüge getan und barfüßig hat die deutsche Kanzlerin diesen Gang zu beschreiten. Fürbass wird erwartet, dass der bayrische Ministerpräsident Seehofer die deutsche Kanzlerin als von der türkischen Regierung auserkorene Aufsichtsperson begleitet. Ihm wird zur Erleichterung ein Esel als Transportmittel, selbstverständlich gegen die Zahlung eines kleinen Entgeltes von drei Milliarden EUR, zur Verfügung gestellt.

 

Nur dergestalt lässt sich diese dem türkischen Volk angetane Schmach tilgen.