29. Januar 2016

Ralf Nietzschmann 27. Januar 2016 um 14:05 bei Kroiß

 

“Wie schreibt immer Melanie HH. Putzig – Lustig -

Melanie, ich nehme sie natürlich aus der Handspielpuppen Gruppe aus, da ich weiß, dass sie tatsächlich eine natürliche Person sind, bei allen Anderen habe ich da meine Zweifel.“

 

So so.

 

 

Vorab einige korrekt geschriebene Beispiele:

 

Paulus bei Kroiß am 20.12.2015

 

Einen aberwitzigen, "imperialistischen Dreh" erhält von Menschen gesetztes Recht durch seinen Anspruch auf "universelle Geltung" - denn damit wird nationales Recht ausgehebelt - zu welchem Zweck auch immer. Denn hier wird wieder deutlich, das herrschende Recht "ist das Recht der herrschenden VSA". 

 

 

Peter Fischer bei Kroiß am 20.12. 2015

Welche Mittel hat denn das einfache Volk wirklich in der Hand?

 

Peter Fischer bei Kroiß am 10.1.2016

Erst mal ganz einfache Mathematik. Wo sollen denn die vielen Rentner her kommen, wenn immer weniger Menschen geboren werden? Das bedeutet, das Problem wird sich, abgesehen von einer Übergangszeit, im Grunde von selbst lösen.

 

Robert Kroiß 18.12.15, 12:28

Ja, ist denn heut´ schon Weihnachten, wie da Jemand auf ihrer HP vor kurzem fragte?!

 

Robert Kroiß 13.12.15, 22:01

Denn ich komme, WENN ÜBERHAUPT ja nur als Zeuge – bei einer unterstellten Mitbeteiligung, da sie den „Täter“ ja „selbst“ ermittelt haben - in Frage!

 

 

Robert Kroiß 13.12.15, 22:02

Teil II

b) oder WER der/diejenige ist oder war, der die entsprechende „Verlinkung“ vorgenommen hat (denn ich war es – und dies würde ich sogar eidesstattlich versichern – NICHT)

 

Denn sonst sähe ich mich tatsächlich gezwungen, …..

 

 

Gerd 49 12.12.15, 23:09 bei Paradox

Marie - setzen Sie einmal ihre Brille auf.

Wo sehen sie denn überall Screenshots?

Ganz oben das, vom 16.12.2011, ist ein Auszug aus einer Email, zur Abgrenzung mit farbigen Hintergrund kenntlich gemacht, die ich von Frau Lieske erhalten habe. Sie selber schreibt doch, dass ihre berufliche HP auf ihren Ex lief. Auf besonderen Wunsch können Sie die ganze Email bekommen, denn da steht noch mehr drin.

 

 

Und nun ein paar Beiträge von Ralf Nietzschmann 

 

Ralf Nietzschmann 18. Oktober 2015 um 14:20 bei Kroiß

 

Metadaten sind aber viel interessanter, bei der Benutzung von Handys, Smartphone und Iphone. Den diese haben die Angewohnheit sich ständig den günstigsten Sendemast, technisch bedingt, zu suchen…

 

Ralf Nietzschmann bei Kroiß  Posting zum Thema: Flüchtlinge weitere Betrachtung

Es passt zur Schablone der Selbstbeschäftigung der Menschen untereinander, den es lenkt von den wahren Problemen ab….

 

 

Ralf Nietzschmann 28. Januar 2016 zum AK

Posting zum Thema: Antworten und Überlegungen

…. aber wer spricht den die tatsächlichen Ursachen an?...

 

Ralf Nietschmann 10 November 2015 um 20:23 bei Kroiß

Darf man nicht Nachdenken über die Vorgänge des 11. Septembers, oder aktuell in Paris?

Wo sind den die Beweise von Massenvernichtungswaffen, die zum Krieg geführt haben und mit verantwortlich für die Flüchtlingsströme zeichnen…..

 

Ralf Nietzschmann 15. Januar bei Kroiß

 

Wie groß ist den der Schreck, wenn unschuldige Menschen von einer aus Deutschland gesteuerten Drohne getötet werden? Dazu muss ich doch sicher nicht nochmal auf die Verursacher der Kriege dort in den Gebieten näher eingehen.

 

Jetzt Beispiele für die gleiche Rechtschreibschwäche.

 

14. Dezember 2015 um 18:14

Die Diskussion auf den Homepages ist im Falle dieser Geschäfts HP klar entschieden und müsste eingestellt werden….

Was soll den noch das ganze „Kasperletheater“ einer vollkommen überschätzten Betreiberin und Foristin und ihren Gefolge….Jan R. Forist

 

26.12.15, 10:09 auf Paradox

Nachdem der Weihnachtsstress vorbei ist und ich die letzten Tage im Jahr frei habe, nutze ich die Zeit ausgiebig im Netz zu surfen….

Glaubt den Frau Lieske, die Foristin Marie wirklich, dass mit der Materie beschäftigte Leser der drei Blogs nicht 1+1 zusammenzählen können?Sie machen sich doch nur noch lächerlich.

 

Anonym

 

13.12.15, 16:03 bei Kroiß

Mir macht das heute so richtig Spaß auf 2 + 1 zu surfen….

Wieviel Wanda Müller gibt es den in Deutschland?Hat sich da schon mal eine natürliche Wanda Müller beschwert, dass ihre Homepage Wanda Müller heißt?...

Freundlichst Anonym

 

7. November 2015 um 10:33 bei Kroiß

Ich bin grundsätzlich gegen Bürgerbewegungen. …

Wer hat den uns alten Bundesbürgern Merkel gebracht? War es nicht die Folgen der Wiedervereinigung. …

A.B. aus Bayern CSU Mitglied

 

25 Januar 2016 um 13.29 bei Kroiß

 

Ja glaubt den dieser Forenschreck wirklich, dass Herr Dietrich genau so dämlich ist, wie Frau Lieske?

Mir reichst, ich gehe dann doch lieber zur Weltpolitik.

Erika

 

12. Dezember 2015 um 11:36 bei Kroiß

Wo soll den da der Unterschied zu Herrn Dietrich unter Beachtung der möglichen Vertragsabschlüsse mit ausgesuchten Wunschnamen sein? Ich erkenne diese nicht.

 

Hochachtungsvoll

W. Gabriel

 

 

Sie werden verstehen, dass ich jetzt auch so meine Zweifel habe oder? Und das es alles Tippfehler sein sollen, fällt mir schwer zu glauben, aber Zufälle soll es ja geben. Und es sind noch nicht einmal alle “Zufälle". Weder von Ralf Nietzschmann noch von anderen, denn so viel Zeit habe ich auch nicht.

 

Und nun viel Spaß beim Suchen meiner Tippfehler. Einer wurde ja schon gefunden. Domian statt Domain. 

 

Melanie

28. Januar 2016

Jedem seinen Putin

 

Von Boris Reitschuster FB

https://www.facebook.com/reitschuster/posts/1261811867167332

 

Lenin habe Russland auf dem Gewissen, sagte der Kremlchef dieser Tage – für den Hausgebrauch in Russland, wo links out ist. „Putin sympathisiert mit den kommunistischen Ideen“, meldet kurz darauf der Kreml-Auslandsorgan „Sputnik“ – auf Deutsch. Für jedes Publikum eine maßgeschneiderte Botschaft. Genauso im Fall der vermeintlichen Vergewaltigung einer 13-Jährigen in Berlin: Sputniknews meldet am 22.1., dass es keine Vergewaltigung war - auf Deutsch. Die russischsprachigen Kreml-Medien behaupten bis jetzt das Gegenteil.

 

Quellen: http://lifenews.ru/news/181036

http://de.sputniknews.com/…/putin-sympathisiert-mit-kommuni…

http://de.sputniknews.com/…/sexuelle-gewalt-einvernehmliche…

http://politrussia.com/news/glava-mid-rf-642/

http://ren.tv/…/nacionalnye-zabavy-migrantov-shokirovali-vs…

27. Januar 2016

Wie war die Woche?

 

Von Wanda Müller

Internetmachenschaften

26. Januar 2016

Nachrichten aus dem hellen Deutschland

 

Von Marie

 

 

Während in Sachsen und anderswo wilde Horden von tumben Flüchtlingshassern vor Flüchtlingsheimen randalieren, mit Bierflaschen in der Hand und Latten,

 

während in Deutschland beinahe täglich eine Flüchtlingsunterkunft brennt, wo die von einem braunen Mob aufgestachelten und ermutigten Täter ihrer Menschenverachtung und ihrem Hass auf Menschen freien Lauf lassen, zuletzt am Samstag in Barsinghausen bei Hannover,

 

während in Deutschland für Deutsche die Unschuldsvermutung gilt, so entnahm ich es in den letzten Tagen den Medien in konkreten Meldungen zu schweren Straftaten deutscher Tatverdächtiger, aber nicht für Menschen mit „arabischem“ Aussehen, wo schon vor der Ermittlung ein deutscher Minister und deutsche Medien „wissen“, dass es sich nur um eine „verabredete kriminelle Vereinigung“ handeln kann,

 

während eine sensationslüsterne Presse seit Wochen die Stimmung gegen Flüchtlinge und Asylbewerber anheizt, um sich hinterher scheinheilig über Pegida und AfD zu beklagen,

 

gibt es aus Deutschland auch Nachrichten, die Mut machen

 

 

aus einem hellen, leuchtenden Deutschland

 

 

mit freundlichen, empathiefähigen, hilfsbereiten, tatkräftigen und anständigen Menschen.

 

In Frankfurt am Main, meiner Stadt, die ich nach langem Fremdeln zunehmend immer mehr schätzen lernte,

 

für ihre Weltoffenheit und das friedliche Miteinander der Kulturen, für ihre tollen Feste, in denen sich Menschen aus aller Herren Länder begegnen, für die schönen alltäglichen Begegnungen mit Menschen aus aller Herren Länder, für das Wohnen Seit an Seit mit Nachbarn aus allen Winkeln dieser Erde, für die tiefe innere Erfahrung, dass alle Menschen dieser Erde Menschen sind wie wir, mit denselben Sehnsüchten, Hoffnungen, Wünschen, Fehlern, Unzulänglichkeiten,

 

 

praktizieren die Nachbarn eines Flüchtlingsheims im Frankfurter Osten, der kein reicher Stadtteil ist, wo viele Menschen selbst nicht in den allerrosigsten Verhältnissen leben

 

 

gelebte christliche Nächstenliebe, tatkräftige Solidarität, Miteinander statt Gegeneinander, Freundlichkeit statt Hass.

 

 

Diese Nachbarn randalieren nicht vor der Unterkunft ihrer neuen Nachbarn, sondern:

 

Mehr als 100 Nachbarn haben am Sonntag für ihre neuen Nachbarn ein Willkommensfest gefeiert.

 

Sie haben einen Laden eröffnet, in welchem ihre neuen Nachbarn gespendete Kleidung, Handtücher, Körperpflegeutensilien usw. umsonst erwerben können. Er steht direkt neben den Containern ihrer neuen Nachbarn.

 

Sie richten derzeit einen Treffpunkt und eine Beratungsstelle ein, wo sie ihre neuen Nachbarn über Angebote usw. informieren.

 

Sie organisieren Begleitung für Behördengänge der Frankfurt zugewiesenen Flüchtlinge. Sie organisieren Sprachkurse, Sportangebote und v.a.m.

 

So geht Integration.

 

Wer stattdessen vor Flüchtlingsheimen und in sozialen Netzwerken randaliert und Heime anzündet, verhindert vorsätzlich Integration.

 

Dankeschön an die Frankfurter Zivilgesellschaft, die sich überwiegend nicht vor den Karren der Menschenhasser spannen lässt, sondern tolerant, weltoffen und menschenfreundlich ist und in vielen Fällen tatkräftig anpackt.

 

Auch wenn die Menschenhasser, die Pegida-, Legida und sonstigen -ida-Fans, die AfD-Anhänger und „Wir sind Deutschland"-Fans, die Reichsbürger, die die Existenz der BRD bestreiten und vieles andere mehr in ihrem irren Wahn, sich in den sozialen Netzwerken zusammenrotten, Mehrheit vorgauckeln - die Mehrheit sind sie nicht und sie sind glücklicherweise nicht das Volk.

 

Die OECD hat herausgefunden, dass in allen Ländern die Social-Media-Nutzer gebildeter sind als der Bevölkerungsdurchschnitt. Außer in Deutschland. Ausgerechnet hier ist es andersherum: je dümmer, desto Social Media.“

 

Das ist neben dem Drang solcher Leute, ihre Dummheit und ihren Hass unbedingt öffentlich zur Schau stellen zu müssen, eine Erklärung für den (gefühlt 80%igen) geistigen Sondermüll in deutschen Blogs und sozialen Netzwerken, in denen sie sich tummeln.

Mit Ergänzung von heute.

 

https://www.facebook.com/reitschuster/posts/1259611210720731

 

Russische Fernsehsender suchen Schauspieler in Deutschland, die im Moskauer TV von den schrecklichen Zuständen hierzulande berichten: Ein Bekannter erzählte mir gerade, er sei eingeladen worden in eine Fernsehshow im "Ersten Kanal", Flug und Honorar nach Moskau inklusive, um dort in der Sendung "Pust govorjat" am Montag zu erzählen, dass man hierzulande nicht mehr auf die Straße gehen könne vor lauter gewalttätigen Flüchtlingen, die Sexualstraftaten begehen. Zuvor wollte der Gasprom-Sender NTW einen entstellenden Bericht über Zwangsvermietungen an Flüchtlinge machen.

 

Die bis zu sechs Millionen Russischsprachigen in Deutschland werden gezielt aufgehetzt, dieses Wochenende haben sie in vielen deutschen Städten zu Demonstrationen aufgerufen. Putin sagt ja immer, die Amerikaner würden mit Geld in anderen Ländern Revolutionen anstacheln. Warum wollen in Deutschland so wenige die logische Schlussfolgerung ziehen, dass er es dann auch selbst probieren kann. So tragisch der Fall mit der angeblichen Vergewaltigung der 13-Jährigen in Berlin ist, der so massiv von der russischen Propaganda ausgespielt wurde - er hat dazu geführt, dass hier in Deutschland über den Hass aus dem Moskauer Fernsehen berichtet wird. Das ist ein erster Schritt.

P.S.: Die KP, größte Boulevardzeitung in Russland, hat bereits früher absurde Schauermärchen über Deutschland veröffentlicht: "Chronik des Untergangs Deutschlands - um die Flüchtlinge zu umschmeicheln, weigert sich die katholische Kirche, Kinder zu taufen." Auszug: "In Deutschland ist die Kriminalität so gestiegen, dass die Polizei kleinere Straftaten wie Diebstahl oder Schlägereien gar nicht mehr verfolgt und verbietet, in der Presse davon zu berichten." Die Flüchtlinge würden für einen Krieg gegen Russland nach Deutschland gebracht, auf den man die Bürger intensiv vorbereite: "Die Russen sind hier wieder Untermenschen."

 

Russische Sprachfassung dieses Posts: https://www.facebook.com/boreits/posts/582559505225505

Russisches Original in der KP: http://m.kp.ru/daily/26426/3299114/

Übersetzung von Auszügen: http://reitschuster.de/index.asp?newsid=21978

22. Januar 2016

Russischer Botschafter greift deutschen Journalisten verbal an

 

Von Boris Reitschuster auf FB

 

"Deutscher Anwalt gefährdet Pressefreiheit und Völkerrecht": Nach der Anzeige gegen den Moskauer Korrespondenten wegen Volksverhetzung greift jetzt die russische Botschaft Martin Luithle unter der Gürtellinie an - in bester KGB-Manier: Luithles Anzeige (wegen des Propaganda-Berichts über eine angebliche Vergewaltigung einer 13-Jährigen) ähnele einem „Versuch eines politischen Versagers, mit der billigen PR-Aktion wieder auf sich aufmerksam zu machen“, zitiert Sputnik, Moskaus Propagandakanal für Deutschland, den Botschaftssprecher: "Er versucht, die deutschen Behörden dazu zu provozieren, die Tätigkeit des Journalisten einzuschränken. Das ist nicht annehmbar." Da scheint jemand mächtig nervös zu sein - oder gar subversiv? Realsatire.

 

Kopf hoch, Martin Luithle, das ist ein Ritterschlag!

 

P.S.: Spannend - der Anwalt der Eltern der 13-Jährigen sagt jetzt, sie habe nie von Ausländern als Tätern gesprochen. In dem Bericht im russischen Fernsehen wird die Tante zitiert mit den Worten, es habe sich um Ausländer mit "nah-östlichem-Äußeren" gehandelt.

 

P.P.S.: Russland ist auf der Rangliste der Pressefreiheit von "Reporter ohne Grenzen" auf Platz 152 von 180, in dem Land werden regelmäßig Journalisten umgebracht.

 

Der Artikel (verlinkt via do-not-link, um der Seite nicht noch zu Polpularität zu verhelfen): http://www.donotlink.com/hyuc

20. Januar 2016

Wie war die Woche?

Ohne Worte

19. Januar 2016

10 Gegenstände, mit denen Sie sich auch ohne Waffenschein verteidigen dürfen

 

Von Der Postillon

http://www.der-postillon.com/2016/01/10-gegenstande-mit-denen-sie-sich-auch.html

 

Deutschland ist wachsam: Nach den Übergriffen von Köln sind allerorts die Waffenverkäufe stark angestiegen. Für alle, die keine Handfeuerwaffe mehr ergattern konnten oder denen der Verkäufer unter Hinweis auf irgendwelche Gesetze nichts geben wollte – hier sind 10 Gegenstände* zu Ihrer Verteidigung, für die Sie noch nicht einmal den kleinen Waffenschein benötigen:

 

1. Pfeffermühle

Da Pfeffer-Spray im Moment nicht lieferbar ist, tut es auch Omas Gewürzmühle aus der Küche. Angreifern wird damit einfach einige Sekunden lang Pfeffer in die geöffneten Augen gemahlen. Dabei ist es wichtig, auf die Windrichtung zu achten – sonst setzt man sich unfreiwillig selbst außer Gefecht. Doch mit etwas Übung wird die Pfeffermühle zur wertvollen Abwehrwaffe. Fortgeschrittene können den am Boden liegenden Angreifer noch mit etwas Muskat und Thymian abschmecken. Vorsicht: nicht in die falsche Richtung drehen, sonst wirkt die Mühle nicht!

 

2. Zahnstocher

Nähert sich Ihnen ein Fummler über die empfohlene eine Armlänge hinaus, traktieren Sie seine inneren Organe mit einem Zahnstocher. Mit der richtigen Hieb- und Stichtechnik verletzen Sie damit Herz, Lunge, Milz, Kehlkopf, Kniekehle und die eustachische Röhre. Wenn Sie nicht wissen, wo sich die eustachische Röhre befindet, tragen Sie zusätzlich zu den Zahnstochern ein Anatomielexikon bei sich.

 

3. Auto

"Geld her oder ich stech dich ab!" - "Wroom! Wroom!" Wer ein Auto dabei hat, muss sich vor Überfällen und anderen Angriffen nicht fürchten. Einfach Gas geben und den Übeltäter zwei-, dreimal überfahren. Und das Beste: Autos sind nicht nur perfekte Tötungsmaschinen, sondern in Deutschland auch noch völlig legal.

 

4. Banane

Eine Banane ist vielseitig in der Verbrechensbekämpfung einsetzbar. Im Halbdunkeln wie eine Pistole aus der Jackentasche gezogen und begleitet von PENG!-PUFF!-Geräuschen wird bereits ein Großteil der Unholde vertrieben. Mit dem Rest werden Sie fertig, indem Sie die Banane schnell öffnen, die Schale als Falle auslegen und die Frucht verspeisen, um dank der Proteine schneller rennen zu können.

 

5. Lichtschwert

Ein Lichtschwert ist die perfekte Defensivwaffe. Mit ihm lassen sich nicht nur Gegner in Stücke schneiden, auch auf Sie abgefeuerte Pistolenkugeln lassen sich damit abgewehren. Und das Beste: Für Lichtschwerter ist kein Waffenschein nötig, weil sie laut Gesetzgeber nicht existieren. Möge die Macht mit Ihnen sein!

 

6. Konzertflügel

Hobbymusiker und Pianisten müssen für ihre Verteidigung nicht viel Aufwand betreiben: Sie nehmen einfach ihren Konzertflügel oder wenigstens ein Klavier mit, wenn sie ihre Wohnung verlassen. Nähert sich ein Angreifer, reicht meist ein einfacher Wurf, um ihn außer Gefecht zu setzen. Ein Flügel eignet sich aufgrund seiner Größe auch gut dazu, mehrere Gegner auf Distanz zu halten. Wem körperliche Gewalt zu extrem ist, der kann die Täter auch durch lautes Spielen eines Polizeisirenentons (z.B. abwechselnd a' und d'') in die Flucht schlagen.

 

7. Zwei Kissen

Eine Attacke auf Sie muss nicht zwangsläufig in Gewalt und Ärger enden: Entkrampfen Sie den Angriff eines Fummlers, indem Sie ihm eines Ihrer beiden Kissen zuwerfen. Dann prügeln Sie wild drauf los, bis die Federn durch die Luft fliegen und verlassen Sie anschließend lachend die Szene.

 

8. Panzerfaust

Die wenigsten wissen es, doch für eine Panzerfaust benötigt man aufgrund einer kuriosen Gesetzeslücke (fällt weder unter Kriegswaffenkontrollgesetz noch wird sie explizit im Waffengesetz aufgeführt) tatsächlich keinen Waffenschein. Das Abfeuern einer Bazooka ist damit nicht nur zur Selbstverteidigung völlig legal. Tipp: Nur im Freien verwenden.

 

9. XXL-Dildo

Nicht nur verschafft Ihnen ein XXL-Dildo am Gürtelholster in der Öffentlichkeit respektvolle Blicke – auch Angreifer lassen sich damit wirkungsvoll außer Gefecht setzen. Ein paar beherzte Schläge ins Gesicht oder an den Oberkörper reichen meist schon aus, um die Lage zu entschärfen. Gegen mehrere Angreifer wehren Sie sich am effektivsten mit einem Doppeldildo. Tipp: Dildo immer griffbereit in der Schublade neben dem Bett haben, damit Sie nachts keine böse Überraschung erleben.

 

10. Waffenschein

Auch ein Waffenschein eignet sich gut, um Angriffe abzuwehren. Da er aus Papier ist, kann man seinem Gegner damit gemeine Schnittwunden zufügen. Mit der richtigen Knülltechnik wird er außerdem zu einem gefährlichen Wurfgeschoss. Vorteil: Für einen Waffenschein braucht man in Deutschland strenggenommen keinen Waffenschein. Nachteil: Wenn man keinen Waffenschein hat, hat man in der Regel keinen Waffenschein zur Hand.

 

*Alle Angaben sind ohne Gewehr – dafür benötigen Sie selbstverständlich weiterhin den großen Waffenschein.

Textfeld >>

17. Januar 2016

Report Mainz 12.1.16 Wer wirbt wo

15. Januar 2016

 

Bürgerwehr von Bürgerwehr verprügelt, weil sie nachts verdächtig durch die Straßen schlich

 

Von Der Postillon

http://www.der-postillon.com/

 

Fulda (dpo) - Damit hatten sie nicht gerechnet: Mitglieder der Bürgerwehr "Fulda passt auf" sind gestern nacht auf einer Patrouille von einer anderen Bürgerwehr ("Fulda ist wachsam") überrascht und verprügelt worden. Nach Angaben der Angreifer hatte sich die Bürgerwehr auf verdächtige Weise nachts um die Häuser geschlichen, weshalb ein Eingreifen der Bürgerwehr unerlässlich gewesen sei.

 

Bei der Auseinandersetzung, bei der Schlagstöcke, Pfefferspray sowie ein Hund zum Einsatz kamen, gab es insgesamt zwölf Verletzte auf beiden Seiten.

 

Thorsten L., einer der angegriffenen Bürgerwehrler von "Fulda passt auf", ist außer sich vor Wut. "Die haben sich aufgeführt, als wären sie die Polizei. Unglaublich, und das mitten in Deutschland! Dabei wollten wir nur für Recht und Ordnung sorgen." Er selbst kam mit zwei blauen Augen und einer gebrochenen Nase davon.

 

Nach Angaben von Sven D. von "Fulda ist wachsam" jedoch hat die Gegenseite selbst den Gewaltausbruch zu verantworten. "Ich hab den Typen extra noch zugerufen 'Ey, was habt ihr hier zu suchen um die Zeit?' und die haben geantwortet 'Ey, was habt ihr hier zu suchen um die Zeit?' Da haben wir sie ordentlich aufgemischt, um denen zu zeigen, dass man sich in Deutschland ordentlich zu benehmen hat."

 

Für Thorsten L. steht fest, dass solchem Treiben in Zukunft Einhalt geboten werden muss. Sobald seine Augen ein wenig abgeschwollen sind und er wieder scharf sehen kann, will er eine neue Bürgerwehr gründen, die Bürgerwehren bei ihren Rundgängen vor übereifrigen Bürgerwehren schützt, die das Gesetz selbst in die Hand nehmen.

14. Januar 2016

Meine „Fans“ haben ihr Potential noch lange nicht ausgeschöpft. Es ist noch viel Luft nach oben. Als Empfehlung und Anregung an meine „Fans“ hier ein FB-Beitrag von Renate Künast. Ich glaube, Frau Künast wird nichts dagegen einzuwenden haben, falls abgeschrieben wird. Wanda

 

Hass-Tool

https://www.facebook.com/renate.kuenast/app/190322544333196/?ref=page_internal

 

Hallo,

Sie wollen mir einen Hass-Kommentar schicken? Sich mal so richtig auskotzen? Vielleicht weil ich in einer Talkshow nicht das erzählt habe, was Sie hören wollten? Oder weil Ihnen meine Politik nicht passt? Oder weil Sie meine Frisur nicht mögen?

Sie wissen aber noch nicht genau, was Sie schreiben sollen? Oder Sie haben eine ausgeprägte Rechtschreibschwäche? Dann gebe ich Ihnen hier ein paar Hinweise, die Ihnen das Schreiben und mir das Lesen erleichtern:

 

1.         Grußformel

Die meisten Hass-Kommentare kommen ganz ohne Anrede aus. Tun Sie sich keinen Zwang an. Manche schreiben auch „Frau Künast!" und manche bringen den immer wieder neuen Witz und nennen mich „Frau Knast". Alles ist möglich. Sie können mich aber jederzeit auch mit „Sehr geehrte Frau Künast" anreden.

 

2.         Inhalt

Hauen Sie einen raus. Seien Sie kreativ. Hier ein paar Dinge, die fast noch niemand geschrieben hat:

-           „Pfui!!!!", „Unerträglich!!!!!", „Peinlich!!!!!!", „Sie sollten sich                    schämen!!!!!!!"

-           „Wenn ich die schon sehe!"

-           „Früher habe ich mal die Grünen gewählt, spätestens jetzt                  sind sie unwählbar!"

-           „Es wird bald Prozesse für Politiker (sic!) wie dich geben!"

-           „Noch schlimmer als die Roth!"

-           „Nie wieder Grün!"

-           „Und das von meinen Steuergeldern!"

-           „Dumm wie Brot!"

-           „Zieh die Schuhe aus!"

-           „Armes Deutschland"

-           „Lern erst mal Türkisch!"

-           „Volksverräterin!"

-           „Wie war das noch mit Lincoln und Washington?"

Es gibt natürlich noch viel mehr Möglichkeiten. Schauen Sie sich die Kommentare Ihrer Vorgängerinnen und Vorgänger an. Kopieren Sie es einfach. Hauptsache, es geht Ihnen danach besser.

 

3.         Stil

Sparen Sie nicht an Ausrufezeichen. Schreiben Sie einzelne Worte, Sätze oder gleich den gesamten Kommentar ruhig in Versalien.

 

4.         Soziales

Sie werden bestimmt einige Likes bekommen. Je früher Sie posten, desto wahrscheinlicher ist das. Sehen Sie das als Bestätigung und liken Sie dafür die Hass-Kommentare der anderen. Solche Gruppenerfahrungen bei gleichzeitiger Einsamkeit daheim kann ich Ihnen dank meines facebook-Profils kostenlos anbieten.

 

5.         Konsequenzen

Sie brauchen die großen Worte nicht zu scheuen. Denn Sie wissen: Ich stelle zwar regelmäßig Strafanzeigen wegen Beleidung und Volksverhetzung, die Ermittlungsbehörden verfolgen Ihre Taten aber nur vereinzelt und stellen die Verfahren rasch ein.

Trotzdem kann es unangenehm sein, wenn gegen Sie ermittelt wird. Erst kürzlich bekam ich diese E-Mail:

***

hallo frau kühnast

wie ich heute erfuhr ,haben Sie mich wegen Beleidigung in Ihrer facebookseite angezeigt.

natürlich war meine Wortwahl Ihnen gegenüber nicht richtig und total überzogen und deshalb entschuldige ich mich auch in aller form deswegen .was mich bei diesem beitrag geritten hatte kann ich jetzt nicht mehr nachvollziehen denn ich finde diesen beitrag nicht mehr.

es war denke ich mal ein beitrag zur aktuellen Flüchtlingsdiskussion und in              

der aufgeheizten Stimmung bin ich wohl weit über das ziel hinausgeschossen...er Ermittlungsbehörde habe ich in meiner Stellungnahme mitgeteilt das ich den Tatbestand zugebe und ich mich bei Ihnen entschuldigen werde...

das ist mir jetzt eine Mahnung zurückhaltender in den sozialen medien zu sein.eine Geldbuße werde ich wohl leisten müssen.

mfg n bxxx

***

 

Viel Freude und emotionale Erleichterung beim Schreiben wünscht

Renate Künast

13. Januar 2016

Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener. Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht drehen sich im Grabe um

12. Januar 2016

Polen verbittet sich Kritik aus Deutschland

http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/eu/id_76616536/polen-verbittet-sich-kritik-aus-deutschland.html

 

Der polnische Kulturminister Piotr Glinski reagiert empfindlich auf deutsche Kritik an der neuen nationalkonservativen polnischen Regierung. Deutsche hätten weniger Recht, Polen zu kritisieren. Dies gelte auch noch für künftige Generationen.

 

"Die Deutschen haben die Rechnung mit uns nicht beglichen", sagte Glinski in einem Interview des Rundfunksenders "Radio Zet" mit Blick auf deutsche Verbrechen im Zweiten Weltkrieg.

 

"Sie haben weniger Recht (Polen zu kritisieren), sie werden noch für ein paar Generationen weniger Recht haben." Gewisse Völker sollten einen "etwas anderen Maßstab in ihren Beziehungen" und der Durchsetzung ihrer Interessen anlegen, sagte Glinski, der auch stellvertretender Regierungschef ist…

 

 

Das neue Polen akzeptiert keine Kritik aus Deutschland. Keine Kritik am bereits begonnenen Demokratieabbau durch die rechtsnationale Regierung in Warschau.

 

Solange so etwas wie unten im Bild gezeigt, in Polen geduldet wird, muss sich Polen auch unsere Kritik gefallen lassen. 

Wann arbeitet aber Polen endlich seine Erscheinungsformen des Faschismus auf? Seine antijüdische Politik nach 1945. Warum schreitet die polnische Regierung nicht ein, wenn, wie vor kurzem in Breslau (Wroclav) geschehen, symbolische Judenverbrennungen stattfinden? 

11. Januar 2016

Wie war die Woche?

 

(fast) ohne Worte

Herbstwanderung

Sonderedition für Franziska

10. Januar 2016

So machten sich Pegida und Hooligans bei der Demo in Köln lächerlich

 

von Sebastian Christ The Huffington Post 

 

http://www.huffingtonpost.de/2016/01/09/story_n_8945804.html?utm_hp_ref=germany

 

Selbst gestandene Feministinnen bekommen es mittlerweile mit der Angst zu tun: So viele Frauenrechtler wie derzeit hatte Deutschland noch nie.

 

Und es spricht vieles dafür, dass diese Angst berechtigt ist.

 

Es ist schon bemerkenswert, wer nach den Silvester-Übergriffen in Köln alles für die körperliche Unversehrtheit von Frauen kämpft: CSU-Chef Horst Seehofer etwa, der noch im Jahr 1997 im Bundestag dagegen gestimmt hatte, Vergewaltigungen innerhalb der Ehe unter Strafe zu stellen. Oder Donald Trump, der sich via Twitter in die Debatte einschaltete.

 

Was jedoch Pegida NRW und "Hogesa“ (Hooligans gegen Salafisten) am Samstag in Köln geschafft haben, ist derart absurd, dass wir darüber womöglich noch in 20 Jahren reden werden, wenn wir nach Gründen dafür suchen, was den politischen Diskurs in den Jahren 2015 und 2016 derart hat entgleisen lassen.

 

Die Satiriker der "Titanic“ hätten sich das in einer bitterbösen Stunde nicht besser ausdenken können. Da trafen sich um kurz vor zwei auf der Rückseite des Kölner Hauptbahnhofs Straßenschläger und Biedermänner, rechte Rocker und bleiche Verbindungsstudenten, völkische Wanderprediger und verhetzte Konservative. Hinzu gesellte sich eine stattliche Anzahl von kahlköpfigen Finsterleuten, deren vornehmste Aufgabe bis Demobeginn darin bestand, sich etwas abseits des Geschehens diverse lokale Brauereierzeugnisse in den Rachen zu flanken.

 

Als Frauenrechtler kläglich gescheitert

 

Diese illustre, etwa 1500 Mann starke Truppe war zusammengekommen, um für Frauenrechte und gegen die herrschenden Verhältnisse zu demonstrieren. Während die Lösung des zweiten Aufgabenteils unter Vernachlässigung diverser logischer Zusammenhänge und unter Berücksichtigung der persönlichen Möglichkeiten durchaus erkennbar war, scheiterte das bunte Grüppchen dagegen schon nach wenigen Minuten daran, sich an die Spitze der Frauenbewegung zu stellen.

 

Womöglich war das schon zu dem Zeitpunkt erkennbar, als die ersten Althauer aus der westdeutschen Fußballszene mit Reichskriegsflaggen, Eisernen Kreuzen und Kameradschaftshoodies vor der Bühne in Positur warfen. Oder als diesen etwas unkonventionell gekleideten Genderaktivisten ein heiser gegröltes "Hurensöhne“ als Gruß an die Antifa herausrutschte.

 

Spätestens jedoch, als ein Pegida-Aktivist aus Aachen, dessen Duktus ein wenig an alte Wochenschauen erinnerte, über Bundeskanzlerin Angela Merkel dozierte, war der Ofen endgültig aus. "Weg mit der Hure“, brüllte ein Demo-Teilnehmer in die intellektuelle Stille des Vortrags, ohne dafür Widerspruch zu ernten.

 

Da half es auch nicht mehr, dass Pegida noch eine Frau mittleren Alters auf die Bühne schickte, die sich schmerzensreich darüber beschwerte, dass man sich als Teil der weiblichen Bevölkerungshälfte nicht mehr ungeschützt durch Köln bewegen könne.

 

Frauen als "Huren" beschimpfen, aber für die Rechte der Frauen demonstrieren wollen

 

Einst trugen die Pegida-Gründer in Dresden "Nous sommes Charlie“-Schilder mit sich herum. Das war am 12. Januar 2015, auf einer der größten rechten Demonstrationen, die es jemals in Deutschland gab. Fünf Tage zuvor war in Paris fast die komplette Redaktion der Satire-Zeitschrift "Charlie Hebdo“ von radikalislamistischen Terroristen ausgelöscht worden. Der damalige Pegida-Vorsitzende Lutz Bachmann hoffte auf den ganz großen Wurf: Endlich hatte er die Chance, weitere Kreise der Bevölkerung mit seinen Thesen von der "Islamisierung des Abendlandes“ zu erreichen.

 

Die Aktion geriet zu einem entsetzlichen Rohrkrepierer. Nicht nur, weil die ganze Aktion von Anfang an nicht ehrlich gemeint war und weil sie streng nach Bigotterie roch. Nein, vor lauter Hass waren die Pegida-Demonstranten noch nicht einmal in der Lage, den schönen Schein zu waren: Sie brüllten bald schon wieder ihre Slogans von der "Lügenpresse“.

 

Genauso ist es nun mit den Opfern vom Kölner Hauptbahnhof: Wer andere Frauen als "Huren“ beschimpft, sollte vielleicht noch mal ein bisschen besser darüber nachdenken, wozu und weshalb man demonstrieren geht – und was eigentlich daraus folgt.

 

Großaufgebot der Polizei stoppt Pegida-Zug

 

Die illustre Runde zog tatsächlich ihre ganz eigenen Schlüsse. Tommy Robinson von Pegida Großbritannien sinnierte in bester Eckkneipenlogik: "Wir müssen als Männer selbst von unserem Gott gegebenen Recht Gebrauch machen unsere Frauen zu beschützen.“ Dabei lächelte er mit dem Charme eines vom Laster gefallenen Kantholzes.

 

Die Krone des Wahnsinns war jedoch die Rede des rechten Bloggers Michael Mannheimer – der es in 20 Minuten schaffte, Angela Merkel mit Adolf Hitler zu vergleichen, ein generelles Verbot des Islams forderte, Deutschland in den Zustand eines "Bürgerkriegs“ schwitzte und unter lautem Gejohle nach der Vernichtung der Antifa rief. Sein Pepitahut tanzte dazu in gehässigen Kurven durch den Kölner Winterhimmel.

 

Schließlich holte der programmatische Kern der Demonstrationsgesellschaft die etwas pragmatischer eingestellten Bierliebhaber vom Eckkiosk nebenan ab.

 

Der anschließende Demonstrationszug dauerte etwa fünf Minuten und schaffte eine Strecke von 300 Metern. Nach gezielten Flaschenwürfen auf Polizisten und Journalisten setzte ein Großaufgebot der Polizei die Demoteilnehmer kurz hinter dem Hauptbahnhof fest und brach ihre Ambitionen auf eine dritte Halbzeit mit dem Einsatz von Wasserwerfern.

09. Januar 2016

Nicht Vorbestrafte bei Pegida Mangelware 

08. Januar 2016

Hagen Grell richtet nach den sexuellen Übergriffen in Köln sein Wort an die ''deutschen Frauen''. Während er davon spricht, dass ''deutsche Männer'' jedes Körperteil ihres Feindes bis zum letzten Atemzug auseinandernehmen, unterstreicht er die ''Edelmütigkeit'' und ''Pracht'' des deutschen Mannes mit Auszügen aus der Rassenlehre. Grell, der Rassist und Unterstützer von antisemitischen Querfrontprojekten Mahnwachen für den Frieden und EndGame, will nun den ''endgültigen'' Frieden durch Rassismus, Nationalismus und Anti-Feminismus erreichen.

Wird nicht laufen!

04. Januar 2016

Herbst – Wanderung

Von Gerhard Dietrich, dem Eigentümer von heidrunlieske.de