Wenn Sachsen die Gusche uffmachen

                             

… dann kommt ein vielstimmiges  „ABSAUFEN! ABSAUFEN“ von den Pegidioten aus Dresden.

 

DAS IST EIN NEUER HÖHEPUNKT DER ENTMENSCHLICHUNG.

Ich war früher oft in Dresden. Mit dem Wochendticket, zu Silvester, bei Freunden, in der Frauenkirche, zu Konzerten am Elbufer, im Hygienemuseum. Was für eine wunderschöne Stadt! Dresden hat aber gelitten. Wurde völlig zerbombt. Meine Oma erzählt mir, dass sie damals in ihrem 80 km entfernten Dorf den ganzen Himmel leuchten sah, während sie in ihrem Haus kein Licht anmachen durften, um nicht entdeckt zu werden.

 

Während in ostdeutschen Städten wie Leipzig oder Potsdam Pegida oder Legida oder Pogida (ernsthaft!) keine Chance hatten, waren es in Dresden anfangs 20.000 Menschen. Ich will nicht darauf eingehen, warum das so sein könnte (eine zaghafter Versuch der Erklärung findet sich hier: „Jammerdeutsche“). Die Spaziergänger werden weniger, aber radikaler. Nun stehen in dem Video Menschen und plärren: „Absaufen, Absaufen…!“….

 

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